360° Fotos mit der Ricoh THETA S

Die 360° Fotografie kennt man hauptsächlich von Google Street View. Seit dem Facebook die 360° Fotografie unterstützt, nimmt das Thema 360° Fotografie langsam an Fahrt auf. Ich selbst mache gern 360° Fotos und nutze dafür seit Anfang 2016 die Ricoh THETA S.

Handhabung der 360° Kamera ohne Stativ: Das Gerät erinnert ein wenig an den Blitzdings-Apparat aus „Man in Black“ und lässt sich super einfach handhaben. Anschalten, knipsen, fertig. Nicht einmal drei Sekunden benötigt man, um das 360° Foto zu machen. Zum Anschauen verbindet man die Kamera mit dem Smartphone über eine WLAN-Verbindung. Dafür muss die Ricoh-App (Android / iOS) installiert sein.
Nachteil bei Aufnahmen ohne Stativ ist, dass die Hand des Fotografen auf dem Bild zu sehen ist.

Handhabung der 360° Kamera mit Stativ: Nutzt man ein Stativ, so kann man die Kamera im Raum platzieren und über die Smartphone-App fernauslösen. Eine Zeitauslösung ist an dem Gerät selbst leider nicht vorgesehen. Wichtig ist, dass der Ständer des Stativs recht klein ist. Daher sind normale Drei-Bein-Stative nicht gut geeignet. Ich nutze für meine Aufnahmen das ausziehbare Smatree-Stativ. Dies lässt sich übrigens auch sehr gut ohne Standbein als Selfistick für Fotos- oder Videoaufnahmen nutzen.

Verbreiten der Bilder: Aktuell kann man die Bilder auf der Ricoh-eigenen Plattform, auf Facebook und auf bei Google Photos veröffentlichen. Alle drei Systeme erkennen die Fotos allein und bieten dem Betrachter die Möglichkeit sich selbst im Foto umzuschauen.

Aktuelle Chancen der 360° Fotos:

  • Neuheit: 360° Fotos sind vielen Menschen immer noch neu und erzeugen einen kleinen Wow-Effekt. Immer wenn ich z.B. meine Ricoh THETA S auspacke, muss ich kurz erklären, wie die Kamera funktioniert. Auch bei Facebook stechen die 360° Fotos heraus.
  • Emotionen: Da die Kamera alles im Blick hat, kann man schnell gute Schnappschüsse machen. Man fühlt sich nicht so sehr beobachtet, wie bei einer normalen Kamera.
  • Preis: Mit 350 Euro ist die Kamera erschwinglich. Diese kann für Facebook-Fotos oder Google Street-View genutzt werden.
  • Handhabung: Die Ricoh Theta S ist kinderleicht zu handhaben.

Aktuelle Hemmnisse:

  • Qualität: Die Qualität der 360° Fotos ist aktuell nicht besonders gut. Auch die Samsung Gear 360 liefert da keine bessere Auflösung. Wichtig sind gute Lichtverhältnisse, um halbwegs akzeptable Aufnahmen zu erhalten. Sobald man in das Bild hineinzoomt, sind die Unschärfen erkennbar.
  • Einbindung in Webseiten: Aktuell gibt keine einfache Einbindung von 360° Fotos in Webseiten.

Fazit: Für Marketer und Event-Manager ist die Kamera ein nettes Tool, um einzigartigen und schnellen Content zu genieren. Vor allem der schnelle Einsatz und leichte Implementation bei Facebook und Google Photos überzeugt. Für die Nutzung von Innenraum-Darstellungen kann die Kamera vor allem wegen der geringen Bildqualität nicht punkten.

Übersicht aller 360 Grad Kameras: Samsung Gear 360 | LG 360 Cam | ELE CAM 360 Grad Panorama Kamera | 360-Grad-Panorama-4K HD SONY | Ricoh THETA S | NCTECH IRIS360

Welche Erfahrungen habt ihr mit der 360° Fotografie gemacht? Ich freue mich über Euern Kommentar.

Update 13. Oktober 2016: Ricoh hat mit der Theta M15 eine preisgünstige Alternative zur Theta S vorgestellt. Diese ist ab 210 Euro erhältlich. Die neu vorgestellte Theta M15 ist kleiner und hat keinen HDMI-Ausgang für Livestreaming mehr. Die Videoaufnahme ist auf 5 statt 25 Minuten begrenzt, aber der interne Speicher bleibt mit 8 GByte gleich groß. Einen Bildschirm hat das Gerät nicht, mehrere Status-LEDs zeigen die aktuelle Funktion an.

Facebook-Seiten als direkter Draht zu großen Unternehmen

Möchte man große Unternehmen oder Konzerne kontaktieren, hat man verschiedene Möglichkeiten. Auf der Firmen-Website findet man Kontaktformulare, Service-Hotlines oder allgemeine Emailadressen. Ich habe in letzter Zeit immer mal wieder sehr gute Erfahrungen mit dem Kontaktversuch über die Facebook-Seite gemacht.

Denn da lande ich nicht bei geschulten Sachbearbeitern, sondern direkt bei motivierten und an Kontakt interessierten Mitarbeitern der Marketing-Abteilung. Über diesen Weg wurden mir schon oft meine Fragen kompetent und schnell beantwortet. 🙂 Vorreiter ist übrigens die Bahn oder Telekom.

Schade finde ich da, dass zum Beispiel Politiker wie die Bundeskanzlerin oder Parteien wie die CDU sich komplett abschirmen. Hier kann man noch nicht einmal einen Beitrag auf deren Seite posten.

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Review zum „Instagram-Marketing“ Workshop im Basecamp Berlin

Jan Firsching von FutureBiz zeigt im dritten Teil des Workshops „Content Marketing“ im BaseCamp Berlin Trends von Instagram. In einem Zitat prophezeit er, dass in 2017 Instagram das facebook von heute sein wird.

Instagram ist eine sehr aktive Plattform, welche hauptsächlich auf dem Smartphone funktioniert. Daher müssen die Fotos emotional sein. Man darf Posts nicht einfach von anderen Plattformen kopieren. Hashtags spielen eine sehr große Rolle. Instagram gibt es übrigens nicht für das Windows-Phone.

Tipps:

  • Hash-Tags (z.B. #whatsbeef)
    • steigern die Interaktionsrate
    • verlängert die Halbwertszeit
    • nach Hashtags kann gesucht werden
    • Hashtags identifizieren Inhalte von Unternehmen
    • maximal 10 Hashtags benutzen
    • Zeichenlänge eines Hashtags 6 bis 20 Zeichen
    • Tool für Hash-Tag-Recherche: https://ritetag.com/ (Hinweis: Umlaute funktionieren nicht.)
  • Influencer
    • bezahlte Influencer taggen Posts mit dem Hashtag #ad
    • Bilder von Nutzern weiterverwenden und zeigen, dass es von einem Nutzer ist.
  • Content
    • Smartphone-Fotos verwenden
    • Filter nutzen
    • mit Nutzern interagieren
    • Fotos von Fans auf der eigenen Website integrieren
    • Hashtags für Kampagnen nutzen
    • keine Stock-Fotos nutzen!!!
  • Richtlinien für Kampagnen
    • Teilnahme-Bedingungen & Datenschutzrichtlinien verlinken
    • Man muss klarstellen, dass Instagram nichts mit den Inhalten der Kampagne zu tun hat.

Best Practise Links:

Links zum Veranstalter FutureBiz:

Linkliste englisch-sprachige Literatur „Intstagram Marketing“:

Linkliste deutsch-sprachige Literatur „Instagram Marketing“:

Review des Workshop „Pinterest-Marketing“ mit Andreas Bersch im BaseCamp Berlin

Vorüberlegungen

Bevor man startet, sollte man sich folgende Fragen stellen:

  • Sind meine Kunden schon auf Pinterest?
  • Aktuell gibt es keine Ads. Wie bekomme ich also Reichweite?
  • Welche Vorteile bietet Pinterest gegenüber Facebook und Twitter? Sind andere Plattformen vielleicht besser geeignet?

Funktionsweise:

Bei Pinterest wird die URL einer Website geteilt. Dabei werden Inhalte der Website (URL, Text, Bilder) in einem sogenannten Pin aufgefüllt.

Beispiel:

Best-Practice Beispiele:

Aktuell gibt es wenig gute deutsche Kampagnen auf Pinterest. Hier vier der wenigen Beispiele:

Suche- & Profil-Optimierung:

Basis einer eigenen Kampagne sollte ein gut gepflegtes Profil sein. Im Rahmen einer Analyse stellt man folgende Fragen:

  • Wonach sucht bzw. stöbert der Kunde?
  • Welche Themen sind relevant? (träumen, suchen, Inspiration, planen)

Strategie einer Kampagne entwickeln:

Ähnlich wie bei der Content Strategie sind folgende Schritte für den Aufbau einer Pinterest-Strategie empfehlenswert:

  • Themenfelder erarbeiten
  • Keywordliste erstellen
  • Bildmaterial optimieren

Reichweiten-Aufbau:

Um Reichweite bei Pinterest zu erzeugen, gibt es aktuell zwei Wege:

  • Owned: Website, Blog, Newsletter
  • Earned: aktives Community Managment
  • Payed: Aktuell kann man leider keine bezahlte Reichweite auf Pinterest schalten. Andreas Bersch von FutureBiz rechnet aber damit, dass es diese Möglichkeit mittelfristig geben wird.

Analyse von Kampagnen:

Fazit:

  • Ohne Payed-Media ist der Kampagnen-Aufbau aktuell noch schwierig.
  • Die Kampagne muss eng an die Pinterest Mechaniken anknüpfen.
  • Die Bildsprache und Tonalität ist sehr wichtig.

Tipps:

  • Freigestellte Produkt-Bilder funktionieren nicht gut. Man sollte besser Vollformat-Bilder nutzen.
  • Gesichter & Menschen funktionieren ebenfalls nicht so gut. Pinterest ist offenbar eine Plattform der Dinge und nicht der Menschen.
  • Unbedingt sollte man den „Pin it Button“ auf der eigenen Website integrieren. Nur so können Besucher leicht einen eigenen Pin erzeugen.
  • Zum Start sollte man ein solides Profil aufbauen.

Links zum Veranstalter FutureBiz:

Literatur-Liste „Pinterest Marketing“:

Review „Social Media Strategieworkshop“ im BaseCamp Berlin

Das BaseCamp in Berlin ist gut gefüllt und die Stühle werden knapp. Geschätzt knapp 100 Online-Marketing-Interessierte warten auf die Worte von Andreas Bersch von FutureBiz.

Das erste Thema heißt Contentmarketing. Aktuell ist es ein Mega Buzz Word. Hintergrund soll vor allem die Vermarktung der eigenen Plattform sein. Denn bei Facebook sind wir nur Mieter und nicht Herr unserer Daten. Daher sollten eigene Kanäle bevorzugt werden. Doch wie bekommen wir den Nutzer auf die eigene Plattform und wie binden wir ihn? Hier spielt der Content eine wichtige Rolle. Dabei muss man die Angler-Position verlassen und die Fisch-Perspektive einnehmen.

Phase 1: Informationsbeschaffung (Der Kunde steht vor dem Schaufenster.)

  • Interessent sucht nach Lösungen
  • in dieser Phase steht das Bedürfnis des Kunden im Mittelpunkt, nicht das eigene Produkt
  • hier beginnt die Costumer Journey
  • am Anfang steht die Google-Suche oder Gespräche (Online- oder Offline)
  • in dieser Phase ist der zukünftige Kunde meist noch nicht bereit für den Kauf
  • in dieser Phase sind Themenportale die Konkurrenz der Hersteller (Suchwort „Kuchen backen“ – Chefkoch)
  • Fragen, welche man sich stellen kann:
    • Welche Themen passen zu mir?
    • Welche Themen sind jetzt gefragt?
    • Wo habe ich überhaupt Chancen? Wo sind meine Content-Nischen?

Phase 2: Selektierung der Lösungen (Der Kunde betritt den Laden und sucht Informationen & Beratung.)

  • Interessent sucht mehr Informationen und informieren
  • Vorsicht! Das zarte Interesse sollte nicht gleich wieder zerstört werden.
  • Beratung leisten und Information
  • Vergleich zur realen Situation „Der Kunde betritt den Laden“
  • In dieser Phase bietet sich der Story-Telling-Ansatz an:
    • Geschichten rund um die Produktverwendung
    • unterhalten & informieren
    • textliche Lösungen sind gut,aber nicht perfekt / besser sind Erklär-Videos bzw. Tutorials
    • schafft einen Kaufanreiz
    • Texte sind trotzdem für die SEO wichtig

Phase 3: Kaufphase (Kunde wählt zwischen verschiedenen Lösungen und entscheidet sich.)

  • Informationen können eine Entscheidungshilfe bieten.

Phase 4: Aftersales (Kunde hat gekauft und benutzt das Produkt das erste Mal.)

  • Dem Kunden durch Erklär-Videos bzw. Video-Tutorials Hilfe beim Start anbieten. Hier kann man sich als Hersteller sehr gut platzieren.
  • Auch an dieser Stelle muss man kundenorientiert arbeiten.
  • Wichtig: Die meisten Kunden kontaktieren bei Problemen den Hersteller, obwohl der Händler Ansprechpartner wäre. Daher ist der Bereich Service und Support ein Hersteller-Thema.
  • Hilfreiche Frage: Wie kann man es dem Kunden leicht machen, das Produkt zu nutzen?

Phase 5: Bindung (Das Problem des Kunden ist gelöst. Hersteller wird zum kompetenten Begleiter.)

  • In dieser Phase sollte man sich weiter mit den Bedürfnissen des Kunden beschäftigen und ähnliche Lösungen anbieten. (Beispiel: Rasenmäher – Blumen anpflanzen)

Phase 6: Empfehlung (Der Kunde spricht mit anderen Kunden über die Produkte)

  • Kunden-Community auf den Websiten der Hersteller.

Tipps für die Entwicklung einer Content Marketing Strategie

Die Entwicklung einer Strategie kann je nach der Unternehmensgröße verschieden lang dauern. Folgende Schritte sollten dabei beachtet werden.

  • Ziele & Zielgruppen: Zum Beginn muss unbedingt der Kunde im Mittelpunkt stellen. (Angler-Fisch Perspektive beachten)
    • Wer ist die Zielgruppe?
    • Welche Themen interessieren die Zielgruppe?
  • Analyse:
    • Stärken betrachten (Was wissen unsere Mitarbeiter?)
    • Schwächen („langweiliges“ Produktumfeld kann eine Chance sein, Rückhalt in der Geschäftsführung, Image, Ressourcen, Glaubwürdigkeit)
    • Wettbewerb (Wie stark ist der Wettbewerb? Welche Nischen existieren?)
  • Optionen:
    • In dieser Phase ist alles erlaubt und erforderlich! Bewertet werden die Optionen in der nächsten Phase.
  • Bewertung:
    • Bewertungsmatrix erstellen (x = Kompetenz der Marke, y = Interesse der Community)
    • Keywordliste erstellen und mit SEO-Tools bewerten (Chancen, Wettwerb, Suchvolumen)
  • Themenplan:
    • Themenfelder ordnen
    • Resscourcen hinterlegen
    • Kanäle zuordnen (nicht alle Posts sind für alle Kanäle geeignet)
    • Zuständigkeiten definieren
    • Basis für Redaktionspläne
  • Content Produktion:
    • Bild
    • Bewegtbild / Video
    • SEO
    • Storytelling
  • Content Verbereitung:
    • SEO
    • Social Media
    • Social Ads
    • Seeding
    • Newsletter
  • Content Managment:
    • Orga
    • zentrale Aufbereitung
    • Redaktionsplanung
    • KPI Reporting
  • KPI:
    • Reichtweite: Page Impressions, Leads
    • Sichtbarkeit: Keyword-Entwicklung, Incoming,
    • Social Media: Fans, Follower, Reichweite, Interaktionen, Mentions
  • Reporting

Fazit Content Marketing:

  • Lassen Sie sich nicht verunsichern. Grundsätzlich ist das Thema nicht neu.
  • Richten Sie sich am Costumer Journey aus.
  • Arbeiten Sie immer eng am Kunden!!! Nehmen Sie die Fisch-Perspektive ein.

Best Practise Beispiele:

Links zum Veranstalter FutureBiz:

Literatur-Liste „Content Marketing“:

Twitter launcht die iOS-App „Periscope“ für interaktives Smartphone-Fernsehen

Twitter hat der Apple-Gemeinde ein neues Spielzeug geschenkt. Die App „Periscope“ bietet einen einfachen Video-Streaming-Dienst und ist aktuell nur für Apple verfügbar.

So funktioniert die App „Periscope“

  • Installieren: Einfach die App aus dem App-Store laden und mit dem eigenen Twitter-Account verbinden.
  • Zuschauen: Über den Reiter „Watch“ kann man öffentlichen Übertragungen beitreten. Spannend dabei ist, dass man Kommentare hinterlassen kann, welche öffentlich gezeigt werden. So kann der Sender darauf reagieren. Die Videos inklusive der Kommentare werden aufgezeichnet und können später über die App angesehen werden. Ein Review auf der Periscope-Website ist aktuell nicht möglich.
  • Selbst übertragen: Einfach einen Namen vergeben und starten. Zuvor kann man festlegen, ob ein Tweet im eigenen Twitter-Kanal abgesetzt und die eigene Position sichtbar sein soll. Des weiteren ist es möglich, die Übertragung auch nur ausgewählten Personen zugänglich zu machen.

Hinweise

  • Sendezeit: Es empfiehlt sich, im Vorfeld eine Sendezeit zu kommunizieren.
  • Stativ: In machen Fällen (z.B. Interview oder Kochkurse) sollte man ein Stativ nutzen.
  • erforderliche Internet-Verbindung: Die Übertragung funktioniert bereits mit 3G. LTE oder WLAN sind natürlich besser.
  • Android: Aktuell ist „Periscope“ leider nur für das iPhone bzw. iPad erhältlich. Eine App für Android wurde noch nicht angekündigt, wird aber demnächst erscheinen.

Ideen für die Nutzung von „Periscope“

  • Interviews: Der Interview-Gast beantwortet eingehende Kommentare. Ein Moderator sollte die Fragen dem Interview-Partner laut vorlesen. Durch die Übertragung auf dem Smartphone entsteht eine gewisse private Atmosphäre.
  • Gewinnspiel (z.B. „Wer bin ich?)“: Spieler können Fragen stellen, auf welche der Sender antwortet. Dieses Format könnte mit einem Gewinnspiel verbunden werden.
  • Kochkurse: Da live gesendet wird, ist eine Übertragung ideal für einfache Rezepte mit kurzer Zubereitungszeit.
  • Schnitzeljagd: Ähnlich wie bei der Aktion „hiddencash“ kann der Veranstalter kurze Übertragungen starten und dabei Details seiner Umgebung verraten. Gewinner ist, wer den Sender findet. Bei dieser Variante ist es wahrscheinlich besser, die eigene GPS-Position zu deaktivieren.
  • Live-Bericht-Erstattung: Im Rahmen einer Veranstaltung können kurze Live-Berichte gesendet werden.
  • Improvisation: Theaterkünstler oder Schnellzeichner reagieren auf die Wünsche der Zuschauer. Dabei sollte ein „Kamera-Mann“ eingesetzt werden, welcher die Wünsche der Zuschauer an die Künstler weitergibt.

Link zur Periscope-Website

Wie würdest Du „Periscope“ einsetzen? Schreib einfach einen Kommentar.

Twitter-Post von Periscope in der Timeline mit dem Link zur Periscope-Homepage

Twitter-Post von Periscope in der Timeline mit dem Link zur Periscope-Homepage