Review des Workshop „Pinterest-Marketing“ mit Andreas Bersch im BaseCamp Berlin

Vorüberlegungen

Bevor man startet, sollte man sich folgende Fragen stellen:

  • Sind meine Kunden schon auf Pinterest?
  • Aktuell gibt es keine Ads. Wie bekomme ich also Reichweite?
  • Welche Vorteile bietet Pinterest gegenüber Facebook und Twitter? Sind andere Plattformen vielleicht besser geeignet?

Funktionsweise:

Bei Pinterest wird die URL einer Website geteilt. Dabei werden Inhalte der Website (URL, Text, Bilder) in einem sogenannten Pin aufgefüllt.

Beispiel:

Best-Practice Beispiele:

Aktuell gibt es wenig gute deutsche Kampagnen auf Pinterest. Hier vier der wenigen Beispiele:

Suche- & Profil-Optimierung:

Basis einer eigenen Kampagne sollte ein gut gepflegtes Profil sein. Im Rahmen einer Analyse stellt man folgende Fragen:

  • Wonach sucht bzw. stöbert der Kunde?
  • Welche Themen sind relevant? (träumen, suchen, Inspiration, planen)

Strategie einer Kampagne entwickeln:

Ähnlich wie bei der Content Strategie sind folgende Schritte für den Aufbau einer Pinterest-Strategie empfehlenswert:

  • Themenfelder erarbeiten
  • Keywordliste erstellen
  • Bildmaterial optimieren

Reichweiten-Aufbau:

Um Reichweite bei Pinterest zu erzeugen, gibt es aktuell zwei Wege:

  • Owned: Website, Blog, Newsletter
  • Earned: aktives Community Managment
  • Payed: Aktuell kann man leider keine bezahlte Reichweite auf Pinterest schalten. Andreas Bersch von FutureBiz rechnet aber damit, dass es diese Möglichkeit mittelfristig geben wird.

Analyse von Kampagnen:

Fazit:

  • Ohne Payed-Media ist der Kampagnen-Aufbau aktuell noch schwierig.
  • Die Kampagne muss eng an die Pinterest Mechaniken anknüpfen.
  • Die Bildsprache und Tonalität ist sehr wichtig.

Tipps:

  • Freigestellte Produkt-Bilder funktionieren nicht gut. Man sollte besser Vollformat-Bilder nutzen.
  • Gesichter & Menschen funktionieren ebenfalls nicht so gut. Pinterest ist offenbar eine Plattform der Dinge und nicht der Menschen.
  • Unbedingt sollte man den „Pin it Button“ auf der eigenen Website integrieren. Nur so können Besucher leicht einen eigenen Pin erzeugen.
  • Zum Start sollte man ein solides Profil aufbauen.

Links zum Veranstalter FutureBiz:

Literatur-Liste „Pinterest Marketing“:

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